Autor: Sebastian Erkens
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BBQ Smoker Grill

Seit einigen Jahren wird der BBQ Smoker Grill auch in Europa immer populärer. Die bereits seit Jahrhunderten in den Vereinigten Staaten praktizierte Niedriggarmethode via low & slow begeistert auch hier zu Lande immer mehr BBQ-Fans.

Inzwischen gibt es auch auf dem Europäischen Markt ganz verschiedene Smoker-Typen mit unterschiedlichen Formen, Größen, Brennstoff und Co zu kaufen.. Wir haben den ein oder anderen Smoker Test praktiziert und dabei einige Modelle genauer unter die Lupe genommen.

Zu dem informieren wir euch über die wesentlichen Kaufkriterien, Funktionsweisen der unterschiedlichen Smoker Varianten. Wir geben euch Tipps zum Befeuern, Einbrennen und einiges mehr.

BBQ-Smoker-Grill
Smoken im Smoker Grill
GrillChef Smoker Tennessee

Grill Chef Smoker Tennessee

Tepro Smoker Grill kaufen

Tepro Smoker Grill

Taino Bayamo BBQ Smoker XL

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Druline XL Holzkohlegrill Smoker

Druline Holzkohlegrill Smoker

Jom Holzkohle BBQ Smoker

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Taino Hero BBQ Smoker Grillwagen

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Mayer BBQ Longhorn Smoker Grill

Mayer BBQ Raucha Longhorn

Char Broil Oklahoma Highland Smoker

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Mayer Raucha Smoker MS-400

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Taino Chief XXL Smoker kaufen

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El Fuego Smoker Kiona

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BBQ Toro Pellet Smoker Grill

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Activa Pelletsmoker XXL

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GMG Pelletgrill Davy Crocket

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Keramik Smoker Klarstein

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Keramik Smoker Rosenstein & Söhne

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Activa Keramik Smoker Grill

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Tepro Gas Smoker

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Char-Broil Big Easy Smoker

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Bradley Smoker BTDS76CE

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Bradley Smoker kaufen

Bradley Smoker BS611EU

Char Broil Digital Smoker

Char Broil Digital Smoker

Wie funktioniert ein Smoker Grill?

Befeuert werden Smoker Grills ganz traditionell mit Holz oder Holzkohle. Der primäre Unterschied zwischen Smoken und Grillen ist die Temperatur, sowie die Positionierung des Brennmaterials und der Speisen.

Beim Smoken liegt das Räuchergut nicht direkt über der Glut und wird somit keiner direkten Hitze ausgesetzt. Während das Grillgut beim typischen Grill gleich oberhalb der Hitzequelle positioniert wird, profitiert der Smoker dank seiner separaten Brenn- und Garkammer von niedrigen Gartemperaturen um die 110°C.

BBQ-Smoker-Grill-Funktionsschema
Smoker Grill Funktionsweise als Skizze

Das in der Feuerbox entfachte Feuer erzeugt idealerweise, eine gleichmäßige Rauchentwicklung. Der Rauch steigt innerhalb der Sidefirebox (Brennkammer) auf und gelangt durch den Zug im Kamin in die direkt verbundene Garkammer.

Im „Herzen“ des Smokers werden Fleisch, Fisch und Gemüse durch den heißen Rauch langsam und maximal schonend gegart. Das sogenannte low & slow kreiert einen unverwechselbaren, rauchigen Geschmack.

Infografik-Temperaturunterschiede-Smoken-Grillen-Räuchern

Offset- / Barrel-Smoker

Sogenannte Offset- oder Barrel-Smoker bestehen aus 3 Kernteilen. Die Sidefirebox oder Brennkammer dient zum Befeuern, sodass der heiße Rauch in die Garkammer bzw. den „Pit“ zieht und das Gargut in Richtung Kaminabzug umströmt. 

Auf Grund seiner äußerst soliden Wärmespeicherung besteht ein richtig hochwertiger Offset Smoker aus einer mindestens 4 mm starken Außenwand. Der Joes Smoker Classic ist hierfür ein gutes Beispiel.

Günstigere Modelle wie der El Fuego Smoker Dakota fangen bereits bei gut einem Millimeter an und haben somit wesentlich größere Temperaturschwankungen aufzuweisen.

Offset-Barrel-Smoker
XXL Offset Smoker
BBQ-Smoker-Grill-im-Garten
Pork im Smoker Grill

Klar ist auch, dass stabile Barrel Smoker einiges an Gewicht mitbringen. Die Lokomotive ähnlichen Smoker Grills sind oft nur aus einem Stahlrohr hergestellt und wiegen (im Profi Bereich) teils bis über eine Tonne. So ist es nicht verwunderlich, dass spezielle Catering Smoker gelegentlich fest auf einem KFZ-Anhänger positioniert sind. 

Wesentlich günstigere und leichtere Modelle für Einsteiger wiegen jedoch im Schnitt ca. 35-70 kg.  Da Offset Smoker immer mit 2 Beinen und 2 Rollen gebaut werden, lassen sich diese im eigenen Garten wunderbar verschieben. 

Steuern lassen sich die Barbecue Könige mittels ihrer Zuluftklappen. Die Sauerstoffzufuhr wird somit über die Klappe der Sidefirebox und der Lüftungsklappe am Kamin gesteuert. Mit einem Barrel Smoker lässt sich nicht nur Smoken, sondern ebenso Braten, Schmoren und Backen.

Watersmoker

Ein Watersmoker besteht in der Regel aus dünnem Stahlblech und eignet sich somit ideal zum Angeln, Camping & Co

Trotz ihrer dünnen Materialwand gelingt es vielen Modellen sehr gut, die im Wasser aufgenommene Wärme über viele Stunden hinweg einzuspeichern. So kommt der Weber Smokey Mountain Cooker beispielsweise knapp 25 Stunden ohne das Nachlegen von Briketts aus.

Die mobilen Räuchertonnen wiegen im Schnitt 10-20 kg. Im Gegensatz zu anderen Smoker Grills, speichert der Watersmoker über eine integrierte Wasserschale Wärme. Das Wasser kann jedoch ebenso gut durch Sand, Kies oder Steine ersetzt werden. 

Die größten Unterschiede liegen in der Größe, den verbauten Materialien, der Verarbeitung, sowie dem Lieferumfang.

Watersmoker-mit-Wasserschale
Watersmoker mit Früchten im Wasser
Räuchertonne-mit-Wasserschale---Anleitung
Watersmoker Funktionsweise

Neben dem Erhalt der Wärme, dient die Wasserschale ebenso als Auffangschale für herabtropfendes Fett. Denn anders als beim Offset Smoker, funktioniert der Watersmoker über das sogenannte „Stacking„. 

Hierbei lassen sich einige der von uns vorgestellten Smoker Grills innerhalb weniger Sekunden in eine Art Kugelgrill umfunktionierenUm den Smoker umzubauen öffnet man einfach  die seitlich befestigten Schnappverschlüsse und nimmt die nicht benötigten Ebenen heraus. 

Generell sitzt beim Watersmoker eine Ebene über der Nächsten. Ganz unten sitzt die Kohleschale, dann kommt die Wasserschale und schließlich 1-2 Grillroste zum Smoken.

Pellet Smoker

Pellet Smoker sind in Europa noch relativ neu und dabei sind die so etwas wie der Mercedes der Autoindustrie. Die aus den USA und Kanada stammenden Automatik-Smoker sind zwar aktuell noch Strom abhängig, haben aber so einige Argumente auf ihrer Seite.

Nach nach 15 Minuten ist ein Pellet Smoker bereits auf Hochtouren. Mit Hilfe einer Förderschnecke versorgt dieser Smoker-Typ die Feuerbox ganz automatisch mit Brennmaterial. Je nach Größe, laufen Pellet Smoker Grills bis zu 8 Stunden voll automatisch durch.

Du musst also nichts weiter machen, als anfangs dafür zu sorgen, dass dein Smoker über genügend Holzpellets im Vorratskorb verfügt. Diese werden dann Temperatur-abhängig, voll automatisch nachgelegt.

Temperaturen lassen sich stufenlos über das Herzstück, den Steuerungskasten einstellen. Dabei sorgt der ständig laufende Lüfter für eine ideale Sauerstoffzufuhr im Gerät. 

Pellet-Smoker
Pellet Smoker von Traeger

Keramik Smoker

Keramik Smoker sind in der Anschaffung teuer und im alltäglichen Gebrauch äußerst günstig. Dank ihrer ausgezeichneten Wärmeisolierung verbraucht dieser Smoker-Typ extrem wenig Brennstoff

Doch was bekommt man hier für sein Geld? BBQ Freunde die sich einen Keramik Smoker kaufen erhalten in erster Linie Qualität. Die Marktführenden Marken in Europa sind Big Green Egg, Kamado und Monolith. 

Die Smoker überzeugen mit einer tollen Wärmeverteilung in der Garkammer und dies über viele Stunden hinweg. Anders als bei einem Barrel Smoker, erledigt der Keramik Smoker Grill nahezu den gesamten Garprozess für dich. 

Über die Lüftungsregler an der Unterseite und der Abluftregulierung lässt sich die Temperatur im Smoker Grill punkt genau einstellen. Mit diesen Smokern kannst du bei Temperaturen von 50-400°C smoken, grillen und Pizza, sowie Brot backen!

Beachten sollte man, dass Keramik Modelle ein wirklich sehr sehr träges Temperaturverhalten an den Tag legen.

Möchtest du den Smoker beispielsweise schnellstmöglich um viele Grad runter kühlen, ist dies ohne das Entfernen von Kohle kaum möglich. Die Wärme wird einfach extrem gut im Ofen-Inneren gehalten.

 

Keramik-Smoker-Kamado-Joe
Keramik Smoker Kamado Joe

Ugly Drum Smoker

Der Ugly Drum Smoker („hässlicher Fass-Smoker“) ist nichts Anderes als eine umfunktionierte Metalltonne. Diese BBQ Smoker sind zugegebenermaßen nicht immer die Schönsten, in manchen Fällen aber durchaus kreativ gestaltet. 

Es gibt zahlreiche DIY Bauanleitungen auf BBQ-Blogs. Immer gleich ist hierbei der Aufbau: Ein Kohleträger, eine darüber liegende Wasserschale und Grillroste als oberste Ebene. 

Wer also einen Smoker im Garten haben möchte und noch ein altes Metallfass über hat, für den könnte diese kostengünstige Variante durchaus eine gute Wahl sein!

Temperaturen sind bei dieser Bauart meistens relativ einfach zu steuern. Hat der Smoker die gewünschte Temperatur einmal erreicht, hält er diese meistens ganz gut aufrecht.

Ugly Drum Smoker

Ugly Drum Smoker selber bauen

Reverseflow Smoker

Von außen her sieht der Reverseflow Smoker (RFS) dem Barrel Smoker nahezu identisch. Der Kamin hingegen bekommt beim Reverse-Modell einen neuen Platz. Hier sitzt der Kamin auf der Seite der Sidefirebox. Der Rauch gelangt auf unterschiedliche Wege in die Garkammer. 

Während der Rauch beim klassischen Barrel- oder Offset Smoker direkt von der Feuerbox in die Garkammer strömt, wird er beim Reverseflow Smoker durch die sogenannte „Baffleplate“  umgeleitet.

Und das ist ein großer Vorteil, zumindest wenn man möglichst konstante Temperaturen im gesamten Smoker haben möchte. Das Zwischenblech unterteilt die Garkammer in zwei Teile. 

Der Rauch wird unter die ursprüngliche Garkammer hindurchgeführt und erreicht das Räuchergut von der anderen Seite. Die Hitzeverteilung ist somit gleichmäßiger. Es entstehen keinerlei Hitze-Hotspots im BBQ Smoker.

Reverseflow Smoker Grill
Funktionsweise Reverseflow Smoker mit Trennblech

Reverse Flow Smoker Grill Eigenbau

Kaufkriterien für einen Smoker Grill

Einen Smoker kann man sowohl im Internet, als auch bei Obi, Hornbach und Co. kaufen. Um Fehlkäufe durch Unwissenheit zu vermeiden, möchten wir euch über die wichtigsten Kaufkriterien bei Smoker Grills aufklären. Denn neben der Größe, dem Gewicht und dem Preis gibt es sehr viel mehr zu beachten! 

Materialstärke & Verarbeitung

Eines der elementarsten Kriterien für den Kauf eines Smoker Grills ist die Dämmung. Diese sorgt im Idealfall für eine konstante Temperatur im Inneren. Wandstärken ab einer Dicke von mindestens 3 mm gelten als empfehlenswert. Einsteigermodelle fangen meist bei etwa 1,2 mm an.

Vereinfacht lässt sich sagen: Je dicker das Material, desto besser die Wärmeverteilung im Smoker. Natürlich sollte dies nicht das einzige Kriterium sein, das es beim kaufen zu beachten gibt.

Profigeräte, die dementsprechend teuer sind, zeichnen sich in der Regel mit einer Materialstärke von bis zu 5mm aus. Hier bist du wirklich hervorragend aufgestellt, sofern die Schweißnähte, Übergänge und Scharniere keine andere Sprache sprechen. Generell ist auf eine gute Verarbeitung zu achten.

Smoker Grills
Smoker Grill Dakota von El Fuego

Lack & Verarbeitung

Ähnlich wie beim Auto, spielt der Lack eines guten BBQ Smoker Grills eine tragende Rolle. Dieser sollte unbedingt hochwertig und gleichmäßig aufgetragen sein. 

Eine gute Lack-Dicke ist ein Indiz für ein hochwertiges Produkt.
Zudem sollte man bereits vor dem ersten Gebrauch, den Smoker einbrennenIch kann dir jetzt schon prophezeien, dass du deinen Smoker gelegentlich nachlackieren wollen wirst. 

Da Grills auf Grund von Witterungsbedingungen wie Nässe und hoher Luftfeuchtigkeit gerne nach einiger Zeit Rost ansetzen (was nicht weiter schlimm sondern ganz normal ist), lohnt es sich, diesen im Ganzen abzuschleifen und den Lack per Sprühflasche oder Pinsel zu erneuern.

Aufplatzen von Lack vermeiden
Lack platzt bei günstigen Smokern gerne auf

Zubehör & Grillfläche

ThermometerFett Auffangbehälter und mehrere Klappen die der Luftregulierung dienen, sind nützlicher Zubehör, die das Smoken erleichtern. Daher solltest du dir auch hier unbedingt vorab überlegen, auf welchen Zubehör du bereit bist zu verzichten und was dein Gerät zwingend von Haus aus haben soll.

Eine große Holzablagefläche unterhalb der Garkammer ist komfortabel, für viele jedoch nicht zwingend notwendig. Wie groß eine Grillfläche letztlich sein soll, ist ganz verschieden. 

Dieser Aspekt entscheidet weniger über gut oder schlecht, sondern viel mehr über brauche ich oder brauche ich nichtEin großer Smoker Grill wiegt natürlich um einiges mehr und ist dementsprechend auch schwerer zu transportieren.

El-Fuego-Dakota-im-Test
Grillfläche am Beispiel des El Fuego Smoker

Wer genug Platz hat und seinen Smoker nicht ständig von A nach B transportieren möchte, ist vermutlich besser damit beraten ein großes Gerät mit einer großen Grillfläche zu besitzen und somit auf alle Party und Verzehr Eventualitäten vorbereitet zu sein. Alternativ gibt es jedoch auch Mini Smoker, welche sich wunderbar auf nahezu jedem Balkon nutzen lassen.

Welches Holz verwenden?

Die Wahl des richtigen Holzes hängt zunächst einmal vom Gericht, sowie vom Pittmaster ab. Denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Einige Hölzer (Buche, Eiche und Erle), lassen sich zu allen möglichen Lebensmitteln verwenden. Hickory hingegen empfiehlt sich mit einem sehr authentischen Barbecue Aroma mehr für Rind, Schwein, Geflügel oder Gemüse. 

Apfel und Kirsche sind fruchtig süß. Wer es gerne scharf mag, für den ist Mesquite ein Tipp. Es ist ein Texanischer Klassiker und hat ein starkes Aroma. Mesquite Holz verhilft übrigens Jalapeños zu einer gehörigen Portion Extra-Schärfe!

Räucherchips-in-Wasser-einlegen
Räucherchips im Wasserbad
Holzsorten für den Smoker Grill

Zum Smoken wird zunächst einmal ausschließlich unbehandeltes, gut getrocknetes Feuerholz verwendet. Und bei gut getrocknet sprechen wir von einem Zeitraum von möglichst 2-3 Jahre. Für Barrel bzw. „Lok.“ Smoker nutzt man Holzscheite bis 25 cm Länge und einem Querschnitt von 5-6 cm. Alles darüber hinaus ist beim Temperatur-Handling äußerst schwierig zu kontrollieren. 

Watersmoker dagegen werden ausschließlich mit Briketts befeuert. Um den gewünschten BBQ Geschmack zu erzielen, mischt man daher noch vorab gewässerte Räucherchips oder Chunks zur Glut dazu. Diese sind etwas größer als Räucherchips und rauchen somit länger im Vergleich. Die Rauch-Entwicklung von Chunks ist jedoch kleiner als bei den feineren Räucherchips.

Minion-Methode-zum-Grill-anzünden
Holzkohle in Kombination mit Räucherchips

Barrel SmokerWatersmokerPellet Smoker
Grillkohle / Chunks / ChipsBriketts / ChipsHolzpellets
Keramik SmokerUgly Drum SmokerReverseflow Smoker
Grillkohle / ChipsGrillkohle / ChipsGrillkohle / Chunks / Chips

Zubehör zum Smoker:

Es gibt Smoker Zubehör, dass nach einiger Zeit nahezu unverzichtbar erscheint und es gibt Utensilien, die teils überflüssig sind. Wir haben euch eine Liste praktischer Dinge zusammengestellt:

Smoker-Test
Ein Anzündkamin gehört zum Standard-Repertoire

BBQ Smoker Grill selber bauen

Für den Fall, dass du dir einen Smoker selber bauen möchtest, haben wir dir hier einen interessanten Artikel dazu verlinkt. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, aber sicherlich auch kein der Unmöglichkeit!  Also legen wir los…

Voraussetzungen:

  • Budget von ca. 300 Euro (je nachdem wie bzw. woher du die passenden Bauteile bekommst)
  • Du musst kein Profi-Schweißer sein, solltest dies jedoch schon mal gemacht haben oder zumindest jemanden kennen der dir dabei behilflich ist
  • entsprechende Werkzeuge besitzen bzw. ausleihen
  • Zeit und Lust für dieses DIY-Projekt
Metallfass zum Bau eines Smoker Grills

Galileo hat es bewiesen und baute einen Smoker für weniger als 50 Euro.

Materialliste:

Werkzeugliste:

Häufig gestellte Fragen zu Smoker Grills

Hier beantworten wir all deine Fragen!

Einen BBQ Smoker Grill kann man im Schnitt für 100-1.500 Euro kaufen. Der Preis ist dabei stark abhängig von der Wandstärke des Grills. Günstige Einsteigermodelle bestehen aus ca. 1 mm dickem Stahl. Professionelle Modelle verfügen über eine 5-6 mm dicke Wandstärke.

Ein Smoker Grill besteht aus einer Brennkammer und einer separaten Garkammer. Der heiße Rauch zieht von der Feuerbox in die Garkammer, wo er das Grillgut bei durchschnittlich 90-125°C aromatisierend gart, bis er durch den Kamin entweicht.

Ein Smoker eignet sich dank seiner Brennkammer ebenfalls zum Grillen. Steaks, Würstchen, Koteletts und Co. kannst du bei Temperaturen zwischen 200°C bis 300°C in der Sidefirebox grillen. Im Anschluss kannst du das Steak ideal bei niedrigeren Temperaturen in der Garkammer nachziehen lassen.

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